Ver­ab­schie­dung der lang­jäh­ri­gen AKI Sprecherin

Mal lau­ter, mal lei­ser, aber immer mit Hart­nä­ckig­keit und dem Blick für das Mach­ba­re. Denn „Inklu­si­on ist ein Weg der klei­nen Schrit­te und der Kom­pro­mis­se“, sagt Nina Czec­z­at­ka, die bis Ende Juni noch Mit­ar­bei­te­rin der KoKo­Be Düren in Jülich war und seit 2018 die lang­jäh­ri­ge Spre­che­rin des Inklu­si­ons­bei­ra­tes AKI.

Am 4. Juli wur­de Nina Czec­z­at­ka vom Inklu­si­ons­bei­rat AKI ver­ab­schie­det und wir vom Stamm­haus Jülich waren dabei. Wir haben Nina als eine wich­ti­ge Mit­ge­stal­te­rin und Für­spre­che­rin für Inklu­si­on erlebt und geschätzt. Durch ihr Mit­wir­ken wur­de die Stadt Jülich offe­ner, zugäng­li­cher und bar­rie­re­frei­er für Men­schen mit Behin­de­run­gen. Unser Bewoh­ner Chris­toph Beckers war ihr Stell­ver­tre­ter des Inklu­si­ons­bei­ra­tes und hat sie tat­kräf­tig unter­stützt. Sie hat ihn geför­dert und gefor­dert. Ein tol­les Team! 

Per­sön­lich, krea­tiv und ein­drucks­voll hat das Stamm­haus Jülich die Ver­ab­schie­dung mitgestaltet.