Sep­sis Mahn­mal auf dem Schloss­platz Jülich

Jann, einer unse­re Bewoh­ner aus dem Bewo , ist 2024 an einer Sep­sis gestor­ben. Sei­ne Mut­ter Kers­tin enga­giert sich seit­dem für die Auf­klä­rung von Sep­sis, um wei­te­re Todes­fäl­le zu ver­hin­dern. Die Men­schen vom Stamm­haus Jülich unter­stüt­zen die­ses Enga­ge­ment, denn auch wir wol­len, dass die­se Krank­heit erkannt und schnell ver­sorgt wer­den kann. 

Die­se vie­len Her­zen ste­hen für die Men­schen, die an einer Sep­sis gestor­ben sind. 

Beson­ders freut es uns, dass die Poli­tik bereit ist, aktiv mit zu machen und dafür zu sor­gen, dass Sep­sis in den Fokus der Öffent­lich­keit kommt.

Daher haben wir das Stamm­haus Jülich als Begeg­nungs­ort geöff­net und einen Raum geschaf­fen, an dem Gesprä­che statt­fin­den konn­ten. An dem 11.9.26 begrüß­ten wir neben den akti­ven Sep­sis- Reprä­sen­tan­tin­nen, Pro­fes­sor Dr. Mich­ale Boo­ke, der eine Vor­rei­ter­re­gi­on, den Main- Tau­nus- Kreis ver­tritt, den Düre­ner Land­rat Dr. Nol­ten und die NRW Lan­des­be­hin­der­ten- und pati­en­ten­be­auf­trag­te Clau­dia Mid­den­dorf im Stamm­haus Jülich. Wir haben über die Risi­ken, Her­aus­for­de­run­gen und Mög­lich­kei­ten, Sep­sis zu erken­nen und bewusst zu machen, gespro­chen und haben viel Zustim­mung und Unter­stüt­zung erfahren.

Das High­light zusätz­lich war dass unser Stamm­haus Nach­rich­ten- Chef­re­dak­teur Chris­toph Beckers ein Inter­view mit Frau Mid­den­dorf über Inklu­si­on, Teil­ha­be und Selbst­be­stim­mung geführt hat. Dies könnt ihr dann in der nächs­ten Aus­ga­be lesen.